Granatapfel Direktsaft - das wohlschmeckende Getränk aus 100% Superfood

So schmeckt der Saft aus frisch gepressten Granatäpfeln

Oft werden ganze Granatäpfel verschmäht. Meist sind sie zu sauer, zu bitter, oder zu schwer zu schälen. Bei Granatapfelsaft ist das anders. Denn hier kommen nur ausgereifte und somit angenehm süße Granatäpfel zum Einsatz. Natürlich entfällt auch das mühsame Auslösen der kleinen Kerne. Eine leicht herbe Note behält der Granatapfelsaft jedoch. Kenner schätzen diese herbe Note jedoch genau so sehr, wie die nicht zu starke Süße. 

Vom Feld bis in die Saftbox - Der Weg des Granatapfels

Die Granatäpfel wachsen vornehmlich in Asien, erstrecken sich jedoch auch bis in den Mittelmeerraum. Dies liegt daran, dass die Frucht relativ kälteempfindlich ist und somit stetig Temperaturen von über 12 Grad Celsius benötigt. Ansonsten ist der Granatapfel jedoch relativ pflegeleicht und wird in den Regionen teilweise auch als Ziergehölz angepflanzt. 

Die großen roten Früchte wachsen vornehmlich in den Sommermonaten und sind dann im September bereit zur Ernte. Dabei kann eine einzelne Frucht bis zu 400 der kleinen leckeren Kerne enthalten. Wenn die reifen Granatäpfel geerntet wurden, werden sie nach Deutschland verfrachtet und hier von einem regionalen Betrieb zu leckerem Granatapfelsaft verarbeitet. 

Muttersaft, Direktsaft, Nektar - Saft ist nicht gleich Saft

Unser Granatapfelsaft ist ein Muttersaft und gleichzeitig ein Direktsaft. Diese Begriffe werden in der Regel redundant verwendet und bezeichnen einen Saft der direkt nach der Pressung in Tanks, oder Flaschen abgefüllt wird. 

Anders sieht das beim Fruchtsaft aus Konzentrat aus: Hier wird dem Saft nach der Pressung zuerst Flüssigkeit entzogen, um den Saft länger haltbar zu machen und einfacher zu transportieren. Die entzogene Flüssigkeit wird erst kurz vor dem Abfüllen wieder hinzugegeben. 

Früchte, welche von Natur aus relativ viel Säure oder viel Fruchtfleisch enthalten, werden oftmals zu Nektar verarbeitet. Hier werden dann Zucker und/oder Wasser hinzugefügt, sodass der Fruchtanteil im Nektar zwischen 25 und 50% beträgt. 

So können Sie den Granatapfelsaft verwenden

Natürlich sind unsere Säfte perfekt pur oder als Schorle zu genießen, doch man kann auch etwas erfinderisch sein. Beispielsweise lassen sich mit dem Granatapfelsaft tolle Cocktails herstellen. Egal ob mit oder ohne Alkohol - die charakteristische herb-süße Note verleiht jedem Getränk etwas besonderes. Auch Smoothies lassen sich durch den Saft toll verfeinern. 

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